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Radtour
In unserem Lokalen Wochenblatt las ich von der Aktion, Brandenburg radelt an. Die Tour startete am Samstag um 12 Uhr auf unserem Marktplatz. Zuerst fuhren wir auf der von der Polizei gesperrten Strasse bis zum Mauerweg. An Kreuzungen und Überquerungen sicherte die Polizei uns den Weg. Da die Polizei aber nicht mit so einer großen Menge rechnete, baten sie zwischendurch uns zum warten und den Verkehr abfliessen zu lassen. Nach knapp zwei Stunden Fahrt machten wir Pause. Um 14:30 ging es dann endlich weiter. Die Pause tat mir nicht gut, die Beine fingen an zu schmerzen. Kurz vor unserem Ziel in Oranienburg warteten wir auf die langsameren Fahrer um gemeinsam einzufahren. Dort angekommen wurden wir freudig begrüsst. Geplante Ankunft war 15:30, angekommen sind wir ersten um 15:28. Gegen 16 Uhr machte ich mich dann auf den Rückweg. Ich sah keinen mit dem Rad zurück fahren, jedenfalls nicht auf der Strecke auf der wir gekommen sind, und so machte ich mir sorgen, ob ich auch den richtigen Weg nehme. Doch da überholte mich eine Familie die auch eine Karte dabei hatten. Ich folgte ihnen, denn es war die mir bekannte Strecke. Auf einmal hielten sie an. Ich konnte schlecht auch anhalten ohne auf zufallen. Gut ich hätte fragen können wegen der Wegstrecke. Ich fuhr weiter, aber als ich um weitere zwei Ecken war, hielt auch ich an um etwas zu trinken, in der Hoffnung das sie mich wieder überholen. Leider kamen sie nicht, also war ich auf mein Orientierungssinn angewiesen, welches mir manchmal einen Streich spielt. An der einen Ecke machte ich dann den Fehler falsch abzubiegen. Das ist mir aber erst später aufgefallen. Ich versuchte es mit meinem Navi. Bis er den Satelliten gefunden hat fuhr ich einfach in eine Richtung. Plötzlich sah ich ein Werbeschild. Dort hatten wir doch Pause gemacht. Von dort aus war es wieder leichter. Jetzt meldete sich auch mein Magen mal zu Wort. Ausser Frühstück hatte er nur Flüssigkeit bekommen. Mir war vorher auch nicht nach Essen zumute. Abkürzung durch den Spandauer Forst Richtung Heimat. Dieses erreichte ich nach 2 1/2 Stunden und 88 Kilometern auf dem Tacho. Es hat trotz allem Spass gemacht und es gab keine größeren Probleme. Es gab unterschiedliche Zahlen der Teilnehmer. Von 300 bis 800 war alles dabei. Meine Schätzung bei der Pause lag bei 500 - 600.
Kundenservice
Wir waren heute bei Dom*ne einkaufen. Mein Bruder hatte eine Lampe gesehen die er gerne haben würde. Um diese zu bekommen, brauchten wir einen Verkäufer, da nur ein Ausstellungsstück da stand. Er ging zu einem dieser Beratungstische und erwähnte seinen Wunsch. Ihm wurde gesagt das man den Verkäufer ausruft. Dieses geschah dann auch recht schnell. Eine weitere Kundin kam in die Abteilung und wollte auch etwas haben, wir sagten ihr das gleich jemand kommt. Nach etwa 5 Minuten Wartezeit ging mein Bruder nochmal hin und bat darum den Verkäufer nochmal auszurufen, könnte ja sein das er es nicht gehört hat. Ihm wurde der Wunsch verwehrt, damit das er bestimmt noch was zu tun hat. Nach weiteren 5 Minuten ging meine Mutter hin und bat um einen Verkäufer. Diesmal wurde auch ausgerufen, in der Vermutung das eine andere Kundin Hilfe haben wollte. Die andere Kundin ging mittlerweile wieder weg. Nach nochmaligen 5 Minuten Wartezeit wollte ich um einen Verkäufer bitten. doch am Beratungstisch war keiner mehr. Der wusste schon warum er sich nicht mehr dort aufhielt. Ich wollte gerade zu dem anderen Beratungstisch gehen auf der anderen Seite gehen, da kam dann endlich der Verkäufer angekrochen. Zum Vergleich, damit man sich das vorstellen kann, eine Schnecke würde ihn vielleicht überholen können. Es kam kein Wort von ihm, mein Bruder grüsste freundlich und sagte seinen Wunsch. Er notierte sich die Artikelnummer, schaute im PC nach und ging ins Lager und übergab dann Wortlos das Paket. Jeder kann mal einen schlechten Tag haben, aber einen Kunden sollte man grüßen und nicht über 15 Minuten warten lassen. Aber bei besagtem Geschäft gehe ich sowieso nicht gerne hin. Habe schon öfter schlechte Erfahrungen gehabt.
Ziel gesetzt
Das Wetter ist herrlich und bedingt durch immer noch anhaltende Beschwerden nutze ich die Nachmittage zum Rad fahren in unserem Wald. Abends bekomme ich dann regelmässig die Quittung dafür, indem mir die Beine schmerzen. Aber das ist nichts gegen die anderen Beschwerden. Mein Ziel ist es dadurch auch etwas von meinem Gewicht runter zu kommen. Der Winter hat deutliche Spuren hinterlassen. Gut, bin ja auch selber Schuld gewesen und ich hätte nicht aus Frust Essen müssen. Nun hatte ich mir vorgenommen auf Süßes zu verzichten und von allem etwas weniger zu Essen und auch wieder statt verdünnte Brause nur Mineralwasser zu trinken.
Damit hatte ich vor 5 Jahren guten Erfolg gehabt. Aber da habe ich kein Rad gehabt und war Schwimmen. Dazu sehr viel Mineralwasser und die Pfunde purzelten.
Jetzt warte ich noch auf die bestellte Waage damit ich Änderung auch auf der Waage sehen kann.
Von wegen die Feiertage...
Ich lege ja seit einiger Zeit alle Wege die ich führe mit dem Rad zurück. Letzte Woche hatte ich Blumenerde und Pflanzen gekauft, dafür nahm ich das Auto und war froh das ich noch nicht tanken mußte. In der Presse wurde ja schon davon berichtet das es auffällig ist das vor den Feiertagen der Preis so anzieht. 1,289 stand an der Freien Tankstelle. Jetzt nach den Feiertagen fuhr ich heute mit dem Rad vorbei und der Preis war bei 1,169 und da am Dienstag der Preis sowieso höher ist wie an einem Montag wird er noch weiter fallen. Aber ist klar, die Feiertage sind vorbei und der Abstieg der Preise ist natürlich nur zufällig.
Noch nicht wirklich Besserung
Ich habe trotz der eigentlichen Ruhe vor der Arbeit immer noch ein Engegefühl und Schmerzen im Brustkorb. Und auch der Magen spielt nicht immer mit. Ich frage mich was ist wenn ich wieder zur Arbeit komme. Ich weiß wie die Chefin und andere schlecht reden wenn jemand Krank geschrieben ist. Von der Krankenkasse habe ich schon Bescheid bekommen, das wenn ich weiter Krank geschrieben werde, ich dann Krankengeld bekomme und dieses 20 % weniger wie mein sonstiges Netto ist. Damit kann ich zurecht kommen, trotzdem will ich hoffen das der Kopf frei kommt.
Kurzer Zwischenstand
Ich werde jetzt auf den Kopf gestellt und so einige Test´s werden gemacht. Die Blutwerte waren alle in Ordnung. Das Belastungs EKG wurde wegen zu hohem Blutdruck abgebrochen. Und auch im Ruhezustand davor und danach war er zu hoch. Ich hatte damit bisher keinerlei Probleme, wann immer bei mir der Blutdruck gemessen wurde war er im Normal Bereich. Die Schmerzen in der Brust begleitet mit dem Gefühl keine Luft zu bekommen habe ich immer noch. Von einer Kollegin bekam ich eine SMS und die Frage wie es mir geht und ich auf Arbeit fehle. Ich habe ihr noch nicht geantwortet. ich vermute mal sie wurde vorgeschickt, denn die Kollegin ist leicht beeinflussbar. Jetzt bekam ich vom Arzt ein Blutdruckmessgerät verordnet um den Blutdruck zu kontrollieren. Eine Langzeit Blutdruck Kontrolle ist der nächste Termin. Als ich mich auf Arbeit meldete wurde ich mit den Worten verabschiedet: Dann noch einen schönen Tag und viel Spass dann noch. Klar ist keiner begeistert davon, wenn man Krank ist, aber wann habe ich mal auf Arbeit gefehlt? So gut wie nie, wenn ich nicht gerade mit dem Rücken gekämpft habe, wo ich mich wirklich nicht mehr bewegen konnte, habe ich immer auf eine Krankschreibung verzichtet.
Am Ende II
Zuerst einmal entschuldige ich mich für die lange Pause. Es war auf Arbeit wie schon befürchtet immer mehr geworden. Ich bekam schon Magenkrämpfe wenn ich nur an die Arbeit gedacht habe. Nachts bekam ich Albträume und wachte Schweissgebadet auf. Als am Samstag dann gesagt wurde, das ich immer noch nicht die Spiegel an der Wand in der OG Abteilung geputzt habe, und meine Begründung das ich mich nicht zerteilen kann, und die Zeit dafür in der Frühschicht nicht ausreicht, wurde mir mitgeteilt, das ich den Stress aushalten muss. Ich muss unter Druck arbeiten können. Aber wenn ich so einige anderen Kollegen/innen beobachte, die ständig eine Rauchen gehen, pünktlich kommen und pünktlich gehen, da soll ich ständig Powern? Und wenn ich in anderen Märkten beobachte, fällt mir auf das es entspannter zugeht und nicht einer mehrere Abteilungen gleichzeitig hat. Die Getränke Abteilung hat in der letzten Woche extrem gelitten, ich bin nur an einem Tag für kurze Zeit ringekommen, und ich sah nicht ein, ständig länger zu bleiben. Am Montag hätte ich Zwischendienst gehabt. Ich nahm mir vor, gleich morgens da zu sein und in Ruhe ohne Hektik die Getränkeabteilung fertig zu machen. Als der Wecker klingelte hatte ich starke Schmerzen in der Brust, leichte Atemnot und ein rasenden Puls. Mein Magen spielte verrückt. Ich überlegte hin und her ob ich trotzdem zur Arbeit fahre. Es wurde aber immer schlimmer und ich beschloss ersteinmal beim Arzt anzurufen. Als ich dann beim Arzt anrief, wurde ich zu 10 Uhr mit viel Wartezeit bestellt. Das wäre aber die Zeit wo ich losmüsste zur Arbeit. Also rief ich auf Arbeit an und meldete mich für heute Krank. Als ich dann beim Arzt überpünktlich vor der Tür stand, wurde ich gebeten am Nachmittag wieder zu kommen, da sich sehr viele Patienten eingefunden hätten und ich sonst sehr lange warten müsste. Als ich dann am Nachmittag wieder kam, wurde ich auch gleich ins Behandlungszimmer geführt. Nach kurzer Mitteilung der Beschwerden wurde mir eine Auszeit angeordnet und ein leichtes Medikament. Als ich dann auf Arbeit anrief, wurde mir gesagt das bis nächsten Montag die alte Kleidung gewaschen und gebügelt im Markt zu liegen hat. Da noch dreckige Kleidung auf Arbeit liegt, die ich gesammelt mitnehmen wollte, darf ich also hinfahren, Kleidung abholen, waschen und dann wieder zurückbringen. Und schon an diesen Gedanken krampft mein Magen. Einerseits fühle ich mich schlecht, das die anderen jetzt mehr arbeiten müssen, andererseits geht mir aber meine Gesundheit und meine Nerven die ich Schone vor.
Am Ende
Ich hatte vor zwei Wochen Urlaub. Nach viel Stress und Ärger auf Arbeit habe ich ihn, obwohl es nur eine Woche war, sehr genossen. Doch als ich mich dann auf Arbeit zurückmeldete bekam ich Magenkrämpfe als ich die Chefin am Telefon hatte. Das ganze Wochenende war sehr unruhig, ich träumte sogar von der Arbeit. Natürlich nichts gutes. Diese erste Woche verging, von einigen Ausnahmen recht friedlich ab, da ich Spätdienst hatte und die Chefin auch kaum gesehen habe, da sie schon Feierabend hatte. Nun habe ich diese Woche Frühdienst, und da unsere Ladenhilfe Urlaub hat, darf mein Kollege und ich diese Woche ohne einen freien Tag Arbeiten. Heute durfte ich wieder im Akkord arbeiten und habe trotzdem nicht alles geschafft. Durfte sogar noch mehr machen, Ware vorziehen und die Leergutabrechnung muss auch noch gemacht werden. Auf meinen Kommentar das ich Feierabend habe, reagierte sie damit, das es sie nicht Interessiert. So nach dem Motto, wenn wir zu langsam sind müssen wir halt schneller arbeiten. Ich bin nervlich am Ende. Kann hier zu Hause nicht abschalten. Immer der Gedanke, hast du soweit alles erledigt? Was muss morgen gemacht werden? Bloß keine Bestellung vergessen. Ich kann einfach nicht mehr. Und da in drei Wochen etwas großes geplant ist, wird es nicht einfacher.
Kalt
Wenn man Abends die Balkontür zum Lüften öffnet und sich ins Bett legt und einschläft bevor man die Balkontür wieder zumacht. Und dann erst nach 2 1/2 Stunden wach wird und friert und dann aufstehen muss um die Tür zu schliessen, wünscht man sich eine Automatisch schliessende Tür.
Bespassung
Hatte die ganze Woche das Vergnügen die kleine von der Kita abzuholen, da die S. Schulung hatte und die große Schwester im Urlaub war. Hat alles wunderbar geklappt, und es macht Spass mit der kleinen zu spielen, vor allem wenn man sie zum lachen bekommt, dieses herzliche Lachen ist das schönste was es gibt. Die kleine ist zwar ein Wirbelwind aber im großen und ganzen Pflegeleicht wenn man mit ihr spielt. Aber wehe wenn die große Schwester oder die Mama da ist, dann ist sie wie ausgewechselt und wird zickig. In diesen Momenten komme ich mir dann hilflos vor.
Umbettung
Nachdem ich mir ja Gedanken über das Grab von meiner Oma gemacht hatte, fragte meine Mutter zwei Ihrer fünf Geschwister, da kein grosser Kontakt zwischen Ihnen besteht,. ob sie eine Umbettung mitmachen. Keiner wollte es. Nun hatte sich meine Mutter bei der Friedhofsverwalung erkundigt und heute haben wir den Auftrag erteilt. Die Verwaltungsgebühren belaufen sich auf etwas über 200 Euro und pro Jahr fallen 26 Euro Nutzungsgebühr an. Wir wurden dann zum geplanten Gebiet geschickt um uns eine Stelle auszusuchen. Die Umbettung kann aber noch einige Zeit dauern, da der Boden noch gefroren ist und sie nur die wirklich benötigten Grabstellen ausheben.
Reinigen II
Die einzige Möglichkeit die ich gesehen habe um die erforderliche Arbeit durchführen zu können, bestand darin das ich einen Teil am Freitag abend, und den anderen Teil am Samstag abend wegziehe. Das wäre zwar für Montag früh sehr stressig geworden, aber wäre nicht zu ändern gewesen. Also machte ich mich als es nach 20 Uhr ruhiger wurde, daran die ersten zwei Schrägen wegzuräumen. Zusammengefegt und die Reinigungs Maschine geholt. Mehrmals drüber gegangen, die Schrägen wieder zurückgestellt. Da alles schneller ging wie erwartet, nahm ich mir dann gleich die anderen beiden vor. Mir lief zwar dann die Zeit davon und ich habe dann nicht mehr alles geschafft, was wir abends vorbereiten für den nächsten Tag, aber das ging nun mal vor.Meinem Kollegen noch schnell aufgeschrieben warum ich es nicht geschafft habe, damit er bescheid weiß. Nun muss noch an der Wand unter dem Regal gereinigt werden. Vielleicht schaffe ich es am Samstag. Wird zwar schwer, aber könnte klappen.
Reinigen
Da sagt mir die Kollegin Morgens beim Betreten des Marktes, das wir wieder mal die Schrägen im OG Bereich wegziehen sollen, damit die Reinigungs Kraft den Boden wischen kann. Wir sollen das in der nächsten Woche in Angriff nehmen. Toll, ich bin Früh alleine in der Abteilung, mein Kollege hat Zwischen. Das kann nicht klappen wenn Abends keiner da ist zum Vorbereiten.
Einfach geändert
Da kommt man zur Arbeit und sieht auf dem aktuellen Dienstplan eine Änderung. Beim genaueren Hinsehen, erkennt man, das die Änderung bei einem selber ist. Statt Zwischendienst soll ich vormittags in einer anderen Filiale aushelfen. Ist mir eigentlich ganz Recht so, aber kann man da nicht mal anrufen und fragen? Ich hatte mir eigentlich einen Arzttermin holen wollen, hatte es aber dann doch verschoben.
Sitting
Ich wollte eigentlich noch schnell Einkaufen, bevor ich meine Nichte von der Kita abhole. Habe mich dann etwas in der Zeit vertan und hätte es nicht mehr geschafft, da ich ja auch nicht weiß, wie voll es im Laden ist. Also gehe ich mit ihr Einkaufen. Bis auf eine kleine Ausnahme hat es gut geklappt. Den Nachmittag damit verbracht mit ihr zu spielen oder ihr beim Spielen zuschauen. Zwischendurch etwas Obst gereicht und später das Abendbrot fertig gemacht. Etwas später wie bei der Mama ging es dann Problemlos ins Bett. Finde es schön das es so gut klappt.
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