Ich bin ja eine Teilzeit Kraft. 30 Stunden die Woche, normalerweise verteilt auf 5 Tage a´6 Stunden. Durch die Inventur hat die Chefin Überstunden beantragt, bei mir noch nichtmal danach gefragt, wurde einfach bestimmt. Heute durfte ich dann volle 10 Stunden ran. Und was mache ich mit der vielen Zeit im Markt wenn nichts mehr zum Nachpacken ist. Aufräumen, umbauen fällt weg, weil man ständig Platz machen muss, was ja selbstverständlich ist, das der Kunde sich ungestört die Ware aussuchen möchte.
Ich habe mir dann den Durchgangskühlraum vorgenommen zu putzen. Den hatte ich vor zwei Wochen schonmal gewischt. Man sieht das er gemacht wurde, aber die ganzen dunklen Stellen gehen bei diesem Fußbodenbelag nicht mehr richtig weg. Früher hatten wir in der Fleischerei einen starken Reiniger, der aber mittlerweile verboten wurde. Damit haben wir alles sauber bekommen.
Ich komme zum Zwischendienst und wünsche allen anwesenden im Raum einen Guten Morgen. Von der Chefin kam, wie sollte es anders sein, wieder einmal nichts. Stattdessen die Frage wer gestern in der Obst und Gemüse (OG) Abteilung war. Ja wer wohl, geht ja kein anderer rein, also muss ich es gewesen sein. Ich habe Bio Tomaten nicht gesehen die verschimmelt waren, das hätte ich sehen müssen und abends beim ausräumen den Kopfsalat vergessen rauszunehmen.Und mein Wunsch bezüglich des Dienstplans kann nicht berücksichtigt werden da der Plan schon fertig sei. Später, als die Chefin schon längst weg war und ich OG nachgepackt habe, eine Menge Tomaten aussortiert die Fleckig waren. Das hätte sie Morgens aber auch sehen müssen.
Auf einmal die Durchsage einer Kassenkraft das gesamte Personal bitte in den Kassenbereich. Unsere Aushilfskasse sah, wie drei junge Männer in den Laden kamen, die vor zwei Tagen schonmal drin waren und versuchten zu klauen. Aber da durch die Inventur zu viel Personal da war, brachen sie ihr vorhaben ab. Sie entnahmen eine größere Menge an Zigaretten und zwei verließen den Markt und einer ging in den Markt. Schnell wurde noch der Fleischer zu Hilfe gerufen. Da wir nicht wussten wo die Person ist, noch wie sie aussieht, bewachten wir den Eingang. Immer mit einem Auge auf die nicht besetzten Kassen, falls er über die Schranke springen sollte. Die Person stellte sich an die Kasse an. Eine Kollegin stellte sich dahinter. Er stellte den Karton auf das Band, ohne die anderen Sachen die sich darin befanden rauszunehmen. Wir beobachteten ihn aus allen Ecken. Die Kollegin zog Schachtel um Schachtel aus dem Karton und dann über den Scanner. Er machte auch keine Anstalten die Zigaretten in die gekauften Tüten zu verstauen. Er bekam die zu zahlende Summe genannt. Er griff in seine Tasche und zog eine EC Karte hervor. Kaum war die Karte im Lesegerät schon drückte er herum. Doch bei uns wird meist mit Unterschrift bezahlt. Der Vorgang kam nicht zum Abschluß. Er ließ die Ware stehen und ging ruhig Richtung Ausgang. Ihm wurde noch das obligatorische Hausverbot ausgesprochen. Hätte es geklappt, dann wären knapp 300 Euro weg gewesen.
Warum kann mein Kollege bei der Bestellung nicht etwas mutiger sein zum Wochenende? Wir haben große Säcke Kartoffeln im Angebot, er Bestellt keine mehr nach. Das gerade die Wochenend Bestellung schwierig ist, kann jeder verstehen. Einerseits möchte man alles anbieten, andererseits soll die Ware verkauft sein um Montagsmit der Frischen Ware anzufangen. Aber wenn man Mittags um 12 kaum noch Ware hat, ist es schon traurig. Na gut, im Februar bin ich dran um es besser hinzubekommen, obwohl, wenn ich auf den Kalender schaue, sind es nur zwei Wochen, da die erste Woche nach Inventur mein Kollege noch Früh hat und ich Spät, und dann habe ich noch eine Woche Urlaub. Ich bekomme Magenschmerzen wenn ich nur an die Arbeit denke. Ich gehe nur noch Widerwillig hin und spul mein Programm ab.
Das Problem ist, wenn man sich so umhört, alle regen sich über die Chefin auf, aber passieren tut doch nichts. Und ich will auch nicht als Anführer antreten und Unternehmungen starten. Ich versuchte ja schonmal dagegen anzukommen, leider ohne Erfolg.
Die Schwägerin (S.) braucht jemanden um die kleine von der Kita abzuholen. Der Dienstplan für nächste Woche steht ja schon fest und ich kann nur bedingt helfen. Aber für die darauffolgende Woche kann ich ja noch einen Wunsch äussern. Denke ich, hoffe ich. Mal sehen.
Die Schwägerin hat diese Woche Schulung und ich habe die Ehre die kleine von der Kita abzuholen. Am Mittwoch rief sie mich und warnte mich vor, das eventuell die Kita anrufen könnte, die kleine ist stark Erkältet. Der Fall trat nicht ein. Am Donnerstag klingelte Früh um 7:15 mein Telefon. Die kleine ist nicht auf dem Posten, ob ich Zeit hätte, da sie eine Arbeit schreibt, wollte sie nur kurz hin um danach sofort wieder zurück zu kommen. Ich sagte ihr das sie ganz normal hingehen kann und ich auf die kleine schon aufpassen werde. Es ließ ihr aber keine Ruhe und sie kam Mittags schon wieder nach Hause. Für den Freitag vereinbarten wir, das sie zur Schulung geht und ich aufpasse. Mittags rief sie an und erkundigte sich ob alles klar sei. Natürlich war alles klar, die kleine war artig und brav. Viel zu schnell ging der Tag rum und S. kam von der Schulung und ich musste mich fertig machen, da ich Spätdienst hatte. Immer wieder gerne übernehme ich diese Aufgabe.
Da es hier in Berlin ja auch letztes Wochenende geschneit hatte, wollte meine Schwägerin (ich werde sie mal hier immer nur als S bezeichnen) und ich die kleine Nichte am letzten Montag von der Kita mit dem Schlitten abholen. Aber das war ein Reinfall, sie wollte laufen oder aber getragen werden, nur mit Mühe blieb sie mal kurzfristig auf dem Schlitten sitzen. Ansonsten fand sie den Schnee super. Heute waren wir auch wieder mit dem Papa unterwegs. Sie tobte fast zwei Stunden im Schnee. Das Wetter war aber heute auch herrlich, strahlend blauer Himmel und Sonne ohne Ende, nur sehr kalt war es.
So hier der Text den ich schonmal am Freitag geschrieben hatte. Als ich fast fertig war, kam ich auf eine falsche Taste und alles war weg.
Als am Donnerstag Abend schon sehr Zeitig die Ware für Freitag angeliefert wurde, wunderte ich mich das kein Obst und Gemüse (OG) dabei war. Ist nicht weiter schlimm, es kommt öfter vor das nur ein Teil kommt und dann später noch was nachgeliefert wird. Das Lager hat ja einen Schlüssel. Was mich nur beunruhigte war, das ich ein Übertragungsprotokoll gefunden hatte welches mir sagte das die OG Bestellung um 12:27 Uhr gesendet wurde. Wir haben feste Zeiten bis wann die bestimmten Abteilungen gesendet haben müssen und bei OG ist die Zeit bei 11 Uhr. Gut, auch das ist noch nicht wirklich dramatisch, es hätte auch ein Datenproblem vorliegen können, so das die Zeit verlängert wurde oder sonstige Gründe. Als ich dann am Freitag Mittag zur Arbeit kam, bekam ich einen Schock, die Abteilung sah nach Ausverkauf aus. Kaum noch Ware vorhanden und überall Lücken. Ich hoffte noch das wir noch Ware bekommen würden, aber das war wohl nicht möglich. Aber es ist nur eine Frage der Zeit gewesen bis sowas mal (wieder) passiert. Beim ersten mal gab ja die Chefin ein falsches Datum ein. Diesmal war es der Stress beim Kollegen. Er machte Zeitig die Bestellung fertig, wollte senden und wurde zum Automaten gerufen, gleichzeitg klingelte es an der Warenannahme und so kam eins zum andern. Damals bei E*tra gab es solche Pannen nicht. Wenn da mal keine Bestellung vorlag, wurden wir am Nachmittag angerufen und wir gaben die Bestellung per Telefon durch. Wenn eine ganze Region betroffen war wurde die Bestellung der Vorwoche übernommen plus die Werbeware die Zugeteilt wurde. Mit dieser Lösung sind wir über die Runden gekommen. Warum es bei der Re*e nicht möglich ist oder warum es dort nicht klappt, werde ich hoffentlich noch irgendwann erfahren.
Es ist auch nicht normal das wir auf vielen "Baustellen" gleichzeitig sein müssen. Man kann sich nicht auf ein-zwei sachen konzentrieren, sondern muss überall etwas machen und vieles läuft nur nebenbei. Oftmals bleiben wir auch noch nach unserem Feierabend und machen die wichtigste Arbeit fertig. Aber irgendwann ist Schluss, ich sehe nicht mehr ein täglich bis zu 90 Minuten länger zu machen.
Am Samstag hatte ich Frühdienst und ich war erstaunt über die wenige Ware. Okay, das vieles nicht geliefert wurde welches seit Tagen auch immer wieder angekündigt wurde wegen der Kälte, kann man nichts, aber mein kollege bestellte normale Mengen für einen Samstag, mit einigen Ausnahmen. So kam es das wir Mittags wieder bei einigen Sachen ausverkauft waren. Wir kämpfen um jeden Kunden, aber solche Ausfälle guckt sich ein Kunde nicht lange an.
Nachdem ich schon bei einigen anderen davon gelesen habe, werde ich auch mal mein Glück versuchen. Hier das Gewinnspiel vom EEE 900
Vielleicht habe ich ja Glück.
Ich sollte mir angewöhnen den Text zwischenzuspeichern. Gerade einen langen Eintrag gemacht, das wir heute keine Ware bekamen, warum und wieso, komme auf eine falsche Taste und der Text ist weg. Werde ihn am Wochenende nochmal schreiben.
Ich hatte Frühdienst und hatte Angst das mein Auto nicht anspringen könnte. Aus diesem Grund ging ich schon 15 Minuten früher los, nicht ohne mir vorher das Telefon und die Telefonnummer vom A*AC in den Flur zu legen. Das Thermometer zeigte minus 17 Grad und mein Auto sprang an, zwar schwer, aber er lief. Ganz langsam und gemütlich fuhr ich zur Arbeit.
Die Nacht war kalt, sehr kalt. Als ich mich um kurz vor halb Neun auf den Weg zur Arbeit machte, waren es immer noch minus 14 Grad. Als ich den Motor vom Auto starten wollte, dachte ich erst es klappt nicht, doch dann sprang er doch noch an. Wenn alles glatt läuft, ich keinen Stau habe, bin ich rund 30-40 Minuten unterwegs zur Arbeit. Nachdem ich rund 20 Minuten unterwegs war, kam so langsam lauwarme Luft aus der Heizung im Auto. Erst als ich an der letzten Ampel vor der Arbeitstelle war und die Ampel ewig auf Rot stand, wurde sie richtig warm.
Ich war, damit ich hier nicht alleine sitze, zu meiner Schwägerin eingeladen. Zu mir sagte sie noch, damit ich mich nach der Arbeit noch etwas ausruhen kann, das ich zwischen 19 und 20 Uhr kommen kann. Sie bereitete einiges vor, unter anderem machte sie selber Sushi. Als ich dann um kurz vor halb Acht ankam, sah ich schon das im Zimmer der kleinen das Licht aus war. Als ich dann oben ankam, sagte sie das die kleine sehr müde war, aber sie noch nicht schläft. Ich hörte das sie erzählte aber nicht herauskam. Erst als meine Schwägerin die Tür aufmachte und der kleinen sagte das sie rauskommen soll, kam sie auf mich zugerannt. Sie war dann noch bis 20:45 am Spielen, bevor sie dann ins Bett ging. Sie bekommt abends immer eine CD eingelegt mit leiser Musik zum einschlafen. Als die Schwägerin später mal nachschaute ob sie schläft, hat sie festgestellt, das die kleine sich die Musik etwas lauter gemacht hat, aber friedlich schlief. Um kurz vor 12 versuchte sie die kleine zu wecken, was aber nicht klappte. Ich beschloss dann das ich erstmal oben bleibe und sie mit der großen und ihrer Freundin runtergeht. Ich schaute dann zur Sicherheit ins Zimmer und sie lag mit offenen Augen im Bett, Als sie mich sah, schnappte sie sich ihr Kuschelkissen und kam auf mich zu. Wir stellten uns ans Fenster und beobachteten die Raketen und Fontänen. Meine Schwägerin kam durchgefroren wieder hoch und ich machte mich auf den Weg in die Kälte. Als wir wieder hoch kamen war die kleine immer noch putzmunter und wurde um kurz nach ein Uhr ins Bett gebracht. Wo hat sie nur die Energie her? Ich blieb dann auch nicht mehr lange, da ich am Nachmittag nicht wirklich zur Ruhe gekommen bin, nach dem Ärger auf der Arbeit. Da ich ja nichts weiter getrunken hatte, konnte ich auch mit dem Auto nach Hause fahren.
Ich bin gespannt was mir das neue Jahr bringt.
Der Tag fing super an. Während ich die Obst und Gemüsepaletten nach vorne zog, blieben die anderen alle noch hinten sitzen bis um 6 Uhr. Da hatte ich schon eine halbe Stunde gearbeitet. Ich blieb auch die ganze Zeit alleine und bekam keine Hilfe, warum auch?? Was sehr ärgerlich war, das es viele Kürzungen und Streichungen meiner bestellten Ware gab. Die Chefin kam irgendwann und erklärte mir das ich die anfallende OG Inventur gleich machen soll wenn ich fertig bin. Und gleich per MDE senden. Ich stutzte und fragte warum, da wir bisher nur eine Gesamtsumme brauchten. Aber kann schon möglich sein, da sie ja alle Informationen bekommt, nur leider nicht immer weitergibt. Sie behauptet es dann zwar, aber meinem Kollegen ist es auch schon aufgefallen. Nun machte ich mich als ich fertig war an die Inventur heran. Ich schrieb mir erst mal alles auf damit ich meine Summe habe. Zwischen drin kam eine Kollegin und bat mich nach vorne, ein Kunde hat da ein Problem. Ich ging nach vorne und der Kunde war aufgebracht und beschimpfte mich das der Kopfsalat nicht Frisch war, der Bio Salat hatte eine kleine Stelle am Rand und beim Feldsalat war ein gelbliches Blatt drin. Und meine Kollegin konnte ihm nicht erklären von wo der Feldsalat kommt, wenn man hier arbeitet dann muß man das wissen. Ich erklärte ihm das ich das auch nicht aus dem Kopf weiß, da es sich immer wieder ändert, aber man muß ja nur auf die Verpackung schauen, da ist es aufgedruckt. Wenn er jetzt Fotos machen würde, dann wird unser Markt geschlossen. Ich entschuldigte mich dafür und sagte das ich nur das anbieten kann, was ich geliefert bekomme. Er nahm sich den Bio Salat und ging zur Kasse und ich ging wieder auf die Rampe zum zählen. Kurz darauf kam die Chefin aufgebracht an und schrie was da los gewesen wäre. In so einer Situation werde ich immer leicht aufgebracht. Ich solle nochmal nach vorne zum Kunden und das klären. Der Kunde war aber nicht mehr da und ich ging wieder an meine Arbeit und machte etwas doller die Tür zu. Die Chefin riß die Tür auf und brüllte, wenn ich noch einmal die Tür knalle dann kann ich nach Hause gehen, aber für immer. (Kurze Frage: ist das ein fristloser Kündigungsgrund? Würde sie damit durchkommen? Gut ich werde es nicht ausprobieren, obwohl es mir im Moment auf Arbeit reicht und ich die Schnauze voll habe.)
Danach ging ich dann mit dem MDE Gerät rum und gab die Artikel und Mengen ein. Das ganze dauerte ziemlich lang, da der Laden sich füllte. Mittlerweile war es 12:30 Uhr und die Service Chefin sagte wenn ich jetzt die Daten sende muß ich heute noch Kontrollieren und abgleichen. Dazu fehlt mir aber die Zeit sagte ich. Ich muß schließlich noch Vorbereitungen für Freitag machen. Kurze Zeit später wurde ich ins Büro gerufen und gefragt ob ich schon gesendet habe. Ich verneinte. Daraufhin meinte sie ich solle mal meinen zuständigen OG Bereichsleiter anrufen und fragen ob ich es heute senden muß. Ich versuchte ihn anzurufen, er ging aber nicht ans Telefon. Ich ging wieder zur Chefin und sagte es ihr. Tja dann habe ich Pech meinte sie nur. Kurz darauf wurde ich ans Telefon gerufen, mein Bereichsleiter hat zurückgerufen. Er war ganz erstaunt über die MDE Version, da dies nicht gefordert wird. Ich muß wie in der Information mitgeteilt wurde, eine Umbuchung veranlassen, da wir einer andere Warengruppe zugeteilt werden. Ich stutzte da ich davon noch nichts gehört oder gelesen hatte. Er sagte mir das die Chefin darüber bescheid weiß welches Formular ich nehmen muß und auch wohin es geschickt wird. Ich ging zur Chefin und fragte nach diesem Formular. Sie weiß davon nichts, auch nicht welches Formular und überhaupt, ich muß mich alles wissen und hätte mich schon früher darum kümmern müssen. Da jegliche Diskussion sowieso zwecklos ist, drehte ich mich um und verließ das Büro. Ich hatte sowieso keine Zeit mehr dazu, da die Vorbereitungen gemacht werden müssen. Dazu zählt das die Einkaufswagen vom Parkplatz in den Markt geschoben werden, der Leergutautomat gereinigt wird, die Pappenpresse geleert wird und noch viele kleinere Handgriffe erledigt werden müssen. Da ich Freitag Frei habe, kann ich mich erst am Samstag darum kümmern.
Die letzten Kunden haben wir nur dadurch dazu bekommen in Richtung Kasse zu gehen, indem wir das Licht ausgemacht haben. Wir sind früher als erwartet, aber später wie wir bezahlt werden rausgekommen.
Und während ich mir den Frust von der Seele schreibe, komme ich ins Grübeln, ob es nicht doch an der Zeit wäre in eine andere Filiale zu wechseln. Vielleicht werde ich mal beim Betriebsrat anfragen.
So, der heutige Tag muß noch überlebt werden und dann ist das Jahr schon wieder vorbei. Viel zu schnell ist es vergangen. Und der heutige Tag hat es in sich. Die Kunden könnten ja verhungern weil wir 1 Tag zu haben. Zudem kommen sie auf den letzten Drücker und es wird ein Kampf werden sie raus zu bekommen.
Ich wünsche allen einen guten Rutsch ins Jahr 2009 und kommt Gesund rüber.
Morgen ist es wieder soweit, ich darf den Weihnachtsmann bei meiner kleinen Nichte spielen. Letztes Jahr hatte ich es auch schon gemacht, aber dieses Jahr ist sie aufgeweckter und ich muß aufpassen das sie mich nicht entlarvt. Letztes Jahr ging ich für diese Zeit weg. Dieses Jahr komme ich gleich verkleidet an und gehe erst später wieder unverkleidet hin.
Das nenne ich mal Gerechtigkeit von der Chefin. Mein Kollege hat Weihnachten und Silvester Frei, dafür darf ich beide Tage arbeiten. Die Jahre davor war es so gewesen das abwechselnd einer von uns Frei hatte. Als ich sie darauf ansprach fragte sie nur ob ich sonst keine anderen Probleme hätte, wegen so einer Kleinigkeit.