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Backen mit der Kleinen
Meine Nichte ist in letzter Zeit recht aggressiv. Sie wechselte vor einiger Zeit von eine Tagespflegegruppe von 8 Kindern in einen großen Kindergarten. Der hat die Vorteile das hier eine längere Betreuung möglich ist, wenn S. arbeiten geht. Beim anderen war die Zeit von 8-15 Uhr. Hier ist es von 7-17 Uhr möglich. Die Kinder können dort alles machen wozu sie Lust haben, es wird nicht eingegriffen. Zum Anfang war es recht schwierig für sie da es dort sehr laut zu geht, was sie nicht gewohnt war. Um sich durch zu setzen muß sie also auch laut sein und zur Not auch schreien. Das machte sie aber nicht nur im Kindergarten sondern auch zu Hause. Sie wechselte zu Hause sehr schnell die Stimmung, war sie eben noch freundlich, lustig, brüllte sie im nächsten Moment schon wieder und wollte hauen. Aber nach sehr kurzer Zeit war sie wieder die liebste, bis zum nächsten Anfall. Ich pass ja wirklich gerne auf sie auf und schaffte es eigentlich immer sie zu beruhigen. Nur in der letzten Woche war ich am verzweifeln und sagte zu S. das es keinen Sinn macht wenn die kleine so drauf ist.
Mittlerweile ist es wieder besser geworden und so stellte ich mich zur Verfügung um auf die kleine aufzupassen. Damit wir beschäftigt sind und die kleine ja gerne Plätzchen gebacken hat, machte uns S. den Teig fertig. Die kleine war auch bis auf wenige kurze Momente wirklich bei der Sache. Beim anmalen traf sie "zufälligerweise" immer ihren Finger den sie natürlich gleich ablutschen musste. 
Auch die Deko fand den Weg nicht immer zu den Plätzchen sondern verirrten sich in den Mund. Aber nach über 2 Stunden in der Küche stehen, wollte sie nicht mehr. Und auch ich der Plätzchen nur backt aber nicht noch anmalt und verziert, hatte keine Lust mehr die restlichen fertig zu machen. Ich machte, wie es sich gehört, noch den Abwasch und in der Zwischenzeit fegte die Kleine den Boden, der auch etwas abbekommen hat. Da es wohl bei S. etwas länger dauert wie erwartet machte ich der kleinen ihr Abendbrot. Die kleine telefonierte mit der Mama, die ihr mitteilte das es länger dauert und sie später nochmal reinkommt wenn sie schläft. Die kleine wollte erst nicht und fing an übermütig zu werden, was bei der Mama abends auch vorkommt. Es gibt dann erst nur die Ermahnung, bevor dann gehandelt wird. Sie will teilweise nicht mehr vorgelesen bekommen, sondern will sich dann nur die Bilder anschauen. Dazu muß sie sich aber auch hinlegen und das wollte sie bei mir nicht und turnte herum. Kurze Ermahnung und dann wurde das Licht ausgemacht. Sie jammerte noch kurz und dann war es still. Nach 10 Minuten kam aber wieder ein jammern von ihr und ich ging zu ihr. Sie vermisste ihr Kuschelkissen, ohne dem gar nichts geht. Leider war aber ihr Kissen durch einen "Unfall" in der Nacht noch nicht trocken nach dem waschen. Sie nahm dann glücklicherweise ein anderes Kuscheltier und ist dann recht schnell eingeschlafen.
Kleine Operation
Nachdem ich ja beim Hautarzt war, wurde mir nun der Leberfleck entfernt. Die Spritze zur Örtlichen Betäubung war zuerst etwas unangenehm, aber die Betäubung setzte schnell ein. Danach hatte ich nichts mehr gespürt. Ein Spiegel wäre schön gewesen, wurde aber verweigert. Als dann die Betäubung nachgelassen hatte spürte ich gelegentlich ein Zwicken. Die Nacht war ungewohnt nicht auf der gewohnten Seite zu liegen. Auch das Bücken und mit der rechten Hand zugreifen, brachte mir ein heftiges Ziehen an der Wunde. Im ganzen habe ich es mir schlimmer vorgestellt und machte mir vorher zu viele Gedanken dazu.
Ohne Worte II
Also im Treppenhaus ist noch nichts weiter geschehen. Versucht bei der Verwaltung anzurufen, doch es ging leider keiner ans Telefon. Ich schrieb dann eine Mail, worauf ich aber noch keine Reaktion erhalten habe. Am Donnerstag ist bei uns immer die Reiniging und ich werde es beobachten ob das ganze angetrocknete auch entfernt wird oder so gelassen wird, was bei anderen Flecken auch schon vorgekommen ist.
Auch wenn manche jetzt denken, ob ich sonst keine Probleme habe, sehe ich es langsam nicht mehr ein. Es wird Miete verlangt und dafür verlange ich ein saubere Umgebung. Es ging eine lange Zeit gut und die Verwaltung brauch ja bloß mal schauen wer jetzt neu hinzugezogen ist.
Ohne Worte
Also manchmal bin ich es schon Leid hier zu Wohnen. Das die meisten Ihre Werbung aus dem Briefkasten einfach davor auf dem Boden werfen kann ich nicht verstehen. Auch das der Müll vor dem Müllschlucker abgestellt wird oder ihren Müll gleich vom Balkon werfen, ist mir nicht begreiflich. Das der ein oder andere mal in Hundesch... ße tritt und ihn verteilt ist schon öfter vorgekommen. Aber das heutige schlägt dem Faß den Boden raus und mich fast zum kot...en.
Als ich heute früh los ging zum Arzt war vor den Briefkästen alles voll mit Hundesch...ße und wurde mit Werbung zugedeckt. Als ich dann zwei Stunden später wieder zurückkam, war neben dem Eingang eine Bettdecke voll im Gebüsch. Desweiteren war der Fahrstuhl welchen ich ausnahmsweise benutzen wollte ebenfalls voll und mit Zeitung abgedeckt. Als ich dann die Treppe hochlief musste ich aufpassen das ich nicht irgendwo reintrete. Das ganze Treppenhaus stinkt. Ich habe gleich versucht die Hausverwaltung anzurufen und nach einigen Minuten habe ich dann auch jemanden erreicht. Die Da in unserer Filiale eine Besprechung stattfindet, werden die Gespräche in die Zentrale umgeleitet. Sie nahm alles auf und wird umgehend eine Reinigung in die Wege leiten. Ich hoffe doch das es klappt und nicht nur leere Versprechungen sind.
Update 18 Uhr:
Ich schrieb noch einen Zettel und hing ihn in den Eingangsbereich und bat darum das der Verantwortliche Mieter diese Sauerei doch entfernen möchte. Als ich nach Hause kam war der Zettel weg und die Sauerei vor den Briefkästen war notdürftig weggewischt. Der Mülleimer war mit dem beschmierten Papier gefüllt und auch an den Rändern war alles verschmiert. Wie der Fahrstuhl aussah kann ich nicht sagen, will ich auch gar nicht sehen. Leider ist von der Verwaltung keine Reinigung erfolgt. Ich werde morgen früh nochmal anrufen und Druck ausüben.
Ich werde berichten.
Nächtliche Ruhestörung
Ich wurde aus dem Schlaf gerissen durch lautes Poltern, hämmern und Brüllen. Erst danach hörte ich auch die Musik. Und während ich mich noch ärgerte das die Nachbarn so einen Krach machen, registrierte ich das in meiner Etage gegen die Tür eines Nachbarn gehämmert wurde. Ich stand auf und horchte an der Tür. Ein Blick auf die Uhr verriet mir das es 1:35 ist. Draussen die Polizei die sich Zutritt zur betreffenden Wohnung verschaffen will. Doch vom Mieter keine Reaktion. Ich trinke ein Glas Wasser und höre, wie die Polizei über Funk Verstärkung anfordert und eine Türöffnung veranlasst. Ich bin Hellwach und schlafen ist unmöglich. Es ist jetzt 2:05 und ich bekomme mit wie die Polizei immer wieder gegen die Tür hämmert. Sie fragen über Funk nach wie lange es dauert bis der Schlüsseldienst kommt und wann die Verstärkung kommt. Die Verstärkung trifft ein und auch der Schlüsseldienst trifft ein. Eine letzte Chance an den Mieter wurde ausgesprochen bevor die Tür gewaltsam geöffnet wird. Die Musik ist mittlerweile aus. Doch die Tür wird nicht geöffnet. Nun wird es noch lauter. Der Schlüsseldienst versucht die Tür zu öffnen.
Um 2:33 ruft die Polizei die Feuerwehr zur Türöffnung, da der Schlüsseldienst die Tür nicht auf bekommt. Immer wieder wird geklopft und geklingelt, doch in der Wohnung rührt sich nichts. Die Feuerwehr trifft ein und es wird sehr laut. Die Feuerwehr hat die Tür geöffnet und die Polizei betritt die Wohnung, doch ohne Erfolg, die Wohnung ist leer. Die Feuerwehr und der eine Streifenwagen fahren wieder weg. Der Schlüsseldienst macht noch eine Weile krach beim Einbau eines neuen Schlosses. Ich kann immer noch nicht schlafen obwohl alles wieder ruhig ist. Ich kann nicht einmal sagen was für ein Typ dieser Nachbar ist. Hier ist alles sehr anonym und die wenigsten Nachbarn grüßen zurück wenn man sich begegnet. So, ich werde nochmal versuchen etwas zu schlafen, damit ich den Tag überstehe.
Man wird älter
Das merkt man daran das man jetzt auch Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch nehmen kann. Und da ich so einige Leberflecke besitze, wovon sich einer etwas vergrößerte, ging ich nun zum Hautarzt. Soweit ist alles in Ordnung, nur der eine vergrößerte auf dem Rücken, der gefällt ihm nicht wirklich. Und der wird mir demnächst entfernt.
Später
Normalerweise bekomme ich die Zahlung der Krankenkasse sehr zügig. Am Dienstag den 3.11. schickte ich den Auszahlschein an die Krankenkasse und in der Vergangenheit war es so das ich am Freitag den 6.11. das Geld auf dem Konto haben müsste. Am Freitag kam nichts. Am Samstag erhielt ich den Folgeschein, somit wusste ich das der Schein angekommen ist und ich dann am Montag das Geld bekomme. Aber auch am Montag und auch am Dienstag war nichts zu sehen. Ich rief bei der Krankenkasse an und fragte mal nach. Die nette Mitarbeiterin schaute nach und sagte mir das die Zahlung am Freitag rausging und eigentlich schon drauf sein müsste. Ich versicherte ihr das ich gerade auf der Bankseite bin und nichts zu sehen ist. Sie vertröstete mich, ich solle noch ein bis zwei Tage warten und mich dann nochmal melden wenn nichts kommen sollte. Als ich dann am Mittwoch schaute, war endlich die Buchung zu sehen. Und ich bin kein Einzelfall. S. ist es auch schon aufgefallen das Buchungen länger dauern wie noch vor kurzer Zeit, bevor die AGB´s geändert wurden.
Soweit fertig
Alle größeren Veränderungen sind abgeschlossen. Die Türen sind gestrichen, kleinere Fehler müssen noch ausgebessert werden, ein neuer Teppich im Flur liegt.. Aber jetzt ist erstmal wieder sparen angesagt. Ich hatte mir ja doch so einige Sachen geleistet und es stehen noch einige Kleinigkeiten an, doch die Waschmaschine und die Nachzahlung der Betriebskosten haben mir ein großes Loch gerissen. Nur gut das ich beim Strom eine Gutschrift bekomme. Ich dachte ja schon das ich auch hier kräftig Nachzahlen muß, weil ich doch öfter zu Hause war, wie wenn ich Arbeiten gewesen wäre. Es sind zwar nur etwas über 10 Euro, aber besser wie eine Nachzahlung. Das Angebot zur Rückstufung lehnte ich ab und setzte mich wieder rauf. Lieber habe ich nächstes Jahr wieder eine Gutschrift als eine Nachzahlung und an diese Zahlung habe ich mich gewöhnt.
Mir fällt oft was ein was ich bloggen könnte, doch wenn ich dann Schreiben will, fällt es mir nicht ein oder es ist zu Persönlich. Oder ich lese bei anderen was und denke das hätte auch von mir kommen können, die gleichen Einstellungen zum Leben. Ich lese auch viele andere Blogs, doch mit Kommentieren tue ich mich noch schwer. Aber ich werde versuchen öfter mal einen Kommentar zu hinterlassen.
Hoffnung?
Ich werde mich nicht daran klammern das der Widerspruch erfolg haben wird, umso schlimmer trifft es mich wenn auch das nichts bringen würde. Aber ich bin froh das ich mir vom Antrag Kopien gezogen hatte. Und ich hab gehört das der Antrag immer erstmal abgelehnt wird wenn er vom Hausarzt gestellt wird. Aber jetzt wird vom Speziaisten der Widerspruch geschrieben. Bitte drückt mir mal die Daumen das es klappt.
Antrag abgelehnt
Heute bekam ich die Ablehnung zum gestellten Kurantrag. Sehr passend. Heute hatte ich beim Hausarzt erst Termin und die anderen Ärzte bei denen ich in Behandlung bin und die ich beim Widerspruch mit einbeziehen möchte geht jetzt in Urlaub bzw. ist Krank. Mal sehen was ich noch erreichen kann. Auch von der Vertretung der für die Kranke einspringt. Ich werde berichten.
Festival of Lights
Mit meinem Bruder war ich an einigen Orten, doch leider sind bei ihm und auch bei mir viele Bilder verwackelt. Nächstesmal also nur mit Stativ. Aber einige möchte ich trotzdem zeigen.
Es bleibt wie es ist
Nachdem die Kollegin sich leider nicht mehr meldete was bei dem Gespräch bei rauskam, rief ich sie an und erkundigte mich. Hätte ich mal lieber nicht gemacht. Das Gespräch war nicht so gut. Es wurde kein Geheimnis draus gemacht das die Firma zu hohe Personalkosten hat und Personal abbauen muß. Woanders können sie sie auch nicht einsetzen und es wird auf eine Kündigung hinauslaufen. Genaueres wird sie in dieser Woche erfahren. Sie hat auch das Gefühl gehabt das der Bezirksleiter auf der Seite von der Chefin ist. So wird wohl auch nichts weiter unternommen gegen die Chefin. Nach diesem Gespräch ging es mir wieder sehr schlecht. Das Licht das ich am Ende vom Tunnel sah war nur ein entgegen kommender Zug.
Jetzt kann es mir auch passieren das ich gekündigt werde, wenn ich versuchen sollte die Arbeit wieder auf zu nehmen. Hatte es auch schon durchdacht, das ich ab Januar es versuchen sollte. Nur noch nicht in der stressigen Weihnachtszeit. S. sagte mir schon ich soll mir was anderes suchen. Sie setzt, auch weil sie aus der Branche kommt, in die Altenpflege. Sie sagt da wird immer jemand gebraucht. Hört sich alles nicht schlecht an aber ist es das wirklich was ich machen möchte?
Licht am Ende vom Tunnel
Mich rief eine Kollegin an, die auch schon länger Krank ist. Von ihr habe ich so einige Informtionen bekommen, da sie mit einer anderen Kollegin Kontakt hat. Es haben jetzt zwei Kolleginnen schriftlich etwas unternommen gegen die Chefin und ihren Umgang mit dem Personal. Und nach langer Krankheit hat sie jetzt ein Gespräch um die Arbeit wieder auf zu nehmen. Sie hofft auch auf eine Versetzung, wird aber erstmal im Markt noch bleiben bis es soweit ist und wird dann auch mitziehen. Sie glaubt auch das sie Spießruten laufen wird, wenn sie wieder anfängt. Ich sagte das ich dann auch dabei bin und wir hoffentlich noch einige mehr dazu bringen können, endlich nicht nur zu reden sondern zu handeln.
Nach langer Zeit fühlte ich mich endlich etwas besser. Ich sehe Licht am Ende vom Tunnel und bin zuversichtlich das es besser wird.
Wechselhafte Stimmung
S. musste am Wochenende arbeiten und fragte mich ob ich auf die kleine aufpassen würde. Natürlich mache ich doch gerne. Als ich am Samstag um 7:50 ankam, wollte sie unbedingt mit der Mama mitfahren, doch das ging ja nicht. Sie war schon seit 5 Uhr wach, sagte mir S. Kurze Bestechung von Mama brachte keinen Erfolg und sie ging dann trotzdem obwohl die kleine schrie wie am Spieß. Sonst gab es solches Theater nicht. Ich schaffte es nicht sie zur Beruhigung zu bringen. Bis dann die große Schwester verschlafen ankam und sie beruhigte. Nach etwa einer halben Stunde sprach sie mit mir und alles war wieder wie immer. Ohne Probleme spielten und tobten wir. Trotzdem wollten wir es am Sonntag wieder probieren. Bestechung von Mama gab es schon vorher, aber sie fing wieder an zu weinen, als die Mama sich die Schuhe anzog. Bevor es wieder so schlimm wird, weckte sie gleich die große. Wir saßen alle vor dem Fernseher und die große ging dann wieder in ihr Zimmer um noch etwas zu schlafen. Die kleine war friedlich, nur angucken durfte ich sie nicht, da versteckte sie sich hinter ihr Kuschelkissen. Als der Film kurz danach zu Ende war, schaute sie hinter ihrem Kissen vor und sagte mir das ich zum Fernseher gucken soll. Ich war ganz erstaunt und fragte sie, ob sie jetzt mit mir spricht. Sie sagte freudestrahlend, als wenn nie was anderes gewesen wäre, ja. Sie kam an und kuschelte. Ich fragte sie warum sie denn vorhin so geweint hat als Mama gehen wollte, sie braucht doch gar nicht weinen, Mama kommt doch wieder. Sie konnte es mir nicht beantworten. Als wir dann malten (zur Bestechung gab es von Mama Filzstifte) versuchte sie dann später mit den Filzstiften alles anzumalen. Es gab zwei Verwarnungen und als sie dann mich anmalte am Pullover, musste sie mit den Konsequenzen leben. Ich nahm ihr die Stifte weg und sie weinte nach Mama. Doch Mama hätte ihr die auch weggenommen, nicht umsonst sind die Filzstifte im Schrank und sie darf sie nur unter Aufsicht benutzen. Aber nach kurzer Zeit beruhigte sie sich wieder und wir spielten und tobten bis dann die Mama wieder kam.
Aber warum sie bei der Trennung von Mama so reagiert ist uns allen ein Rätsel.
Nun wird sie ausgetauscht
Meine Waschmaschine macht seit längerer Zeit sehr laute Geräusche Das stört mich nicht weiter, aber was mich stört ist das sie meine Wäsche mit Flecken ausspuckt, wo vorher keine waren. Ich habe einen Waschtrockner und da an der Luftöffnung habe ich Ablagerungen und Rost, soweit ich es sehen kann. Nun hatte ich es probiert irgendwie abzudichten was aber wenig Erfolg hatte. Ich habe das Waschen immer wieder hinausgezögert. In der Zwischenzeit hatte ich mich auch schon umgeguckt nach einer neuen. Aber da mein Bad ziemlich klein ist, habe ich große Ansprüche an den Maßen. Nun hat ein großer Elektromarkt eine Waschmaschine im Angebot die genau auf mein Bad zugeschnitten ist. Als ich mal auf der Internetseite guckte was die Lieferung kostet, war ich etwas geschockt. Für 20 Euro liefern sie bis hinter die erste Tür. Das heißt ich muß sie dann selber in die Wohnung schaffen. Für 40 Euro liefern sie die mir bis an mein Wunschziel, nehmen die Verpackung wieder mit, Schließen sie an und auch die alte nehmen sie mit. Ich find das recht viel Geld. Nun habe ich meinen Bruder gefragt ob er Zeit hätte und mit mir fährt. Die alte wird bei der Stadtreinigung abgegeben, was auf dem Weg liegt und ich habe eine Menge gespart. Ich habe zwar keinen Trockner mehr, den ich sowieso recht wenig benutzt habe, aber ich kann jetzt endlich wieder vernünftig waschen.
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